Lachs-Sahne Gratin {selber gemacht und neu Interpretiert}

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Hallo Ihr lieben Genussfreunde!
Die Fastenzeit ist bald vorbei, denn die Karwoche ist angebrochen. Da es bei mir zuhause auch schon früher immer Fisch an Karfreitag gab, habe ich dies auch nach meinem Auszug beibehalten. Ich gebe aber zu, das am Anfang für die Sauce einfach eines dieser bekannten Tütchen aufgemacht wurde und das war es dann auch. Mit der Zeit und meinem Blog bin ich einfach bewusster mit dem Thema Essen und Ernährung im Allgemeinen geworden und möchte somit mehr und mehr auf solche Fertigprodukte verzichten. Am schnellsten waren dann also die Tütchen aus meinem Küchenschrank eliminiert. Denn man kann diese Saucen, Suppen und was es da nicht alles tolles gibt auch ganz einfach selber machen. Und lasst euch gesagt sein: Der Geschmack ist um Welten besser, wenn ihr es selber macht. Keine Geschmacksverstärker oder andere Zutaten, die ihr nicht in eurem Essen haben möchtet. Sondern nur das, was ihr gerne esst. Ich kann es euch nur wärmstens ans Herz legen Tütchen und andere Fertigprodukte aus eurem Essen zu streichen. Ihr werdet verblüfft sein, wie gut essen schmecken kann und dass es auch ohne Tüten ruck-zuck fertig ist. Selbst den Genussfreund konnte ich davon überzeugen und der ist, ähm war, eigentlich eingefleischter Tütenverfechter!

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In diesem Beitrag möchte ich euch auch zeigen, wie sich meine Bilder und damit natürlich auch mein Blog stetig verändern. Im Oktober letzten Jahres habe ich mir zum Geburtstag einen großen Traum erfüllt. Eine digitale Spiegelreflexkamera. Lange habe ich gesucht, recherchiert, abgewogen und überlegt. Letztendlich habe ich mich für die Nikon D3300 entschieden. Ein Einsteigermodell, dass auch vom Preis her akzeptabel war. Und ich bin mehr als zufrieden mit meiner Wahl. Wenn ihr mehr über meine Kamera und meine Arbeit damit wissen möchtet, dann lasst es mich wissen. Gerne würde ich dann für euch einen eigenen Artikel dazu verfassen, wenn es euch interessiert. Ich werde euch heute die Bilder meiner Handykamera (links) und der Nikon (rechts) gegebüberstellen. Von dem Ergebnis und der Bildschärfe war ich wirklich überrascht. Für den Blog nutze ich seitdem eigentlich nur noch die Spiegelreflexkamera und bin wirklich jedes Mal aufs neue begeistert. Was sagt Ihr dazu?

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Und ganz ehrlich? Ich bin froh, das Rezept erst jetzt zu verbloggen. Denn wenn ich mir die Handybilder anschaue, dann schaudert es mich ganz schön. Nicht wirklich liebevoll arrangiert. Licht ist auch nicht das beste… Mmhh, was hat mich denn da bitte geritten?! Hahah! Naja, aber jeder fängt ja mal klein an und es ist eben noch kein Meister vom Himmel gefallen. Und dann bin ich auch irgendwie stolz darauf, die Entwicklung sehen zu können. Und aus diesm Grund teile ich sie gerne mit euch. Denn ich finde auch, dass nicht immer alles perfekt läuft, man es aber trotzdem zeigen sollte. Jeder macht und hat Fehler, das macht uns Menschen doch gerade erst aus. Oder etwa nicht!?

So jetzt aber rasch zum Rezept, damit ihr endlich mal „Lachs-Sahne Gratin“ ohne Tütchen ausprobieren könnt. Viel Spaß beim nachkochen und genießen.

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Eure Genussfreundin

 

 

Lachs-Sahne Gratin selber gemacht und neu Interpretiert

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Zutaten:

500g Fischfilets (Alaska Seelachs o.Ä.) | 300ml Sahne | 1-2 Tl süßer Senf | Mehl | Öl |  Salz | Pfeffer | Paprikapulver | frische/TK Kräuter (Basilikum, Petersilie, Oregano etc.) nach Geschmack

 

 

Zubereitung:

Den Fisch waschen, trockentupfen und gegebenenfalls in 4 gleichgroße Stücke schneiden. Nun würzt ihr den Fisch mit Salz, Pfeffer und etwas Oregano und wendet ihn von allen Seiten in Mehl. So bleibt der Fisch nicht in der Pfanne kleben und wird knuspriger. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und den Fisch nun etwa 3-4 Minuten von jeder Seite gold-braun braten. Den Fisch aus der Pfanne nehmen und im Ofen bei ca. 50°C warm halten. Die Sahne in die Pfanne geben und mit einem Schneebesen kräftig rühren, damit ihr auch den Satz vom Pfannenboden mit der Sauce vermischen könnt. Gebt nun den Senf dazu und lasst das Ganze einen Augenblick eindicken. Zum Schluss noch mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und den Kräutern abschmecken. Und schon kann serviert werden.

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